Autor Thema: Meine Erdbeertorte  (Gelesen 2233 mal)

Offline hdkern

  • Sous Chef
  • ****
  • Beiträge: 387
Meine Erdbeertorte
« am: 21 April 2010, 09:52:52 »
für Teig
4 Stück Eier "L" ( zusammen ca. 280 Gramm)
180 Gramm Zucker
140 Gramm Mehl
140 Gramm Butter

für für die Füllung
150 Gramm Erdbeeren, geputzt und gewaschen pürieren
200 Gramm Erdbeeren-würfeln
200 Gramm Doppelrahmfrischkäse (z.B. Philadelphia)
150 Gramm Joghurt
200 Gramm Sahne
60 Gramm Zucker
2 Päckchen Vanillezucker (n. B. Bourbon Vanille Zucker)
9 Blatt Gelantine rot

für zum Verzieren
200 Gramm Sahne, steif geschlagen
50 Gramm Mandelblättchen, geröstet

für Fürr den Belag
500 Gramm Edbeeren halbiert
1 Päckchen Tortenguß rot


Zubereitung
 Für die Tortenböden 3 Eier trennen und die 3 Eiweiß steif schlagen. 1 ganzes Ei und 3 Eigelb mit dem Zucker schaumig rühren. Zuerst das Mehl, dann Eiweiß und zuletzt die flüssige Butter unterheben. Eine runde Tortenform (26 cm) mit Backpapier auslegen und die Hälfte des Teigs einfüllen, glatt streichen und ca. 20 Minuten bei 180° backen. Mit dem zweiten Boden genau so verfahren. Danach die Böden auskühlen lassen.

Für die Füllung den Frischkäse mit Joghurt, Zucker, Vanillezucker und den pürierten Erdbeeren verrühren. Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen, ausdrücken und erwärmen, bis sie flüssig ist, mit etwas von der Käsecreme verrühren und dies dann mit den klein geschnittenen Erdbeeren unter die gesamte Käsecreme heben. Im Kühlschrank leicht gelieren lassen, dann die steif geschlagene Sahne unterheben. Um den unteren Tortenboden einen Tortenring legen, die Füllung darauf streichen und mit dem zweiten Tortenboden bedecken.

Die halbierten Erdbeeren auf der Torte verteilen. Den Tortenguss nach Packungsanleitung herstellen und von innen nach außen löffelweise auftragen. Die ganze Torte für ca. 3 Stunden in den Kühlschrank stellen. Danach den Tortenring lösen.

Wer es perfekt machen möchte, kann den Tortenrand mit steif geschlagener Sahne bestreichen und mit gerösteten Mandelblättchen belegen.
man muss die schlechten tage kennen, um die guten geniessen zu können